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Hans Gnann, wohnhaft in Deutschland, machte beruflich in Nairobi, Kenia eine unvergessliche und für sein Leben wegweisende Erfahrung. Sein damaliger Arbeitgeber hatte ihn dorthin geschickt. Während einer zweiwöchigen Arbeitspause entschloss er sich, Freunde mittels Busreise in Mombasa am indischen Ozean zu besuchen. Einige Minuten vor der Abfahrt hörte er eine deutlich hörbare Stimme: «Geh raus aus diesem Bus!» Er schaute sich um, doch da war niemand, der mit ihm gesprochen hatte. Kurz darauf hörte er erneut die Aufforderung: «Geh raus aus diesem Bus!» Doch erst beim dritten Mal mit noch mehr Nachdruck: «Geh raus aus diesem Bus und steig in den zweiten Bus ein!» reagierte er und stieg in den zweiten Bus ein. Nach zwei Stunden kam eine steile Gefällestrecke. Es regnete stark. Hans sah, wie der erste Bus vor ihnen ins Schleudern kam, eine Leitplanke durchbrach und ziemlich tief abstürzte. Als er nach dem ersten Schock mit Gott sprach und ihn fragte, wer denn da zu mir gesprochen hatte, spürte er, er solle in der Bibel den Psalm 34,8 lesen. Mit noch zitternden Händen nahm er seine kleine Taschenbibel und las: «Alle, die dem Herrn gehorchen, umgibt sein Engel mit mächtigem Schutz und bringt sie in Sicherheit.» Mit der deutschen Initiative "Strahlende Kinderaugen Kenia" wird ermöglicht, Kindern in Kenia eine Chance auf Bildung und somit Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu geben. Mit der deutschen Initiative "Strahlende Kinderaugen Kenia" wird ermöglicht, Kindern in Kenia eine Chance auf Bildung und somit Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu geben. Wenn Sie die Arbeit gerne unterstützen möchten, finden Sie auf der Website strahlende-kinderaugen-kenia.de weiterführende Informationen: https://www.strahlende-kinderaugen-kenia.de
Jürgen Zimmerer aus Sinsheim-Hasselbach, Deutschland, macht sich an einem Herbsttag zusammen mit seiner Frau und Tochter auf den Weg, um Walnüsse zu sammeln. Dabei klettert er auf einem Baum. Ein morscher Ast bricht, Jürgen fällt runter, kann nicht aufstehen, sich nicht mehr bewegen. Via Handy verständigt die Tochter den Notarzt. Jürgen wird mit einem Krankenwagen zum Hubschrauber gefahren. Dieser fliegt ihn ins Krankenhaus nach Mannheim. Eine Notoperation wird vorgenommen, der erste Lendenwirbel ist zerborsten. Ein neuer Wirbelkörper soll eingesetzt werden. Doch nach Gebet geschieht das von Jürgen ersehnte Wunder: der Heilige Geist setzt die Puzzlesteile des zerborstenen ersten Lendenwirbels zusammen. Eine zweite Operation war nicht mehr nötig. Gott sei Lob und Dank!
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