Tumor in der Ohrspeicheldrüse

Erlebnisbericht von Walter Moosmann

1.      Worum geht es?
Mitte April 2013 wurde bei mir in der linken Ohrspeicheldrüse ein Tumor diagnostiziert. Weitere Abklärungen ergaben, dass dieser Tumor bösartig war und bereits Ableger in einigen Lymphknoten gebildet hatte. Eine Operation sowie eine anschliessende intensive Bestrahlungstherapie waren unausweichlich. Mein Erlebnisbericht soll aufzeigen, wie Gott in mannigfacher und wunderbarer Weise eingegriffen hat.

2.      Die Schar der Beter
Nachdem die Diagnose feststand, war es für meine Familie wie auch für mich selbst ausgesprochen hilfreich und Kraft spendend zu wissen, dass viele Menschen im Gebet über die ganze Zeit hinweg und auch heute noch hinter uns standen bzw. stehen. Geschwister aus unserer Gemeinde hier in Winterthur, aus der „Free Methodist Church“ in Carnforth im Norden von England (meine ältere Tochter lebt dort mit ihrer Familie) oder aus der Gemeinde „El Buen Pastor“ von José Vena in Lomas/Argentinien. Wie ich später hörte, gab es sogar einige Geschwister, die für uns fasteten.

3.      Wie wurde der Tumor entdeckt?
Es war am Sonntag, den 17. März 2013. José Vena, ein argentinischer Pastor, der während Jahren in unserer Gemeinde gedient und gelehrt hatte, weilte zu jener Zeit in der Schweiz und wohnte bei einem befreundeten Ehepaar in der Nähe von Winterthur. Meine Frau Gaby, meine Schwiegermutter und ich waren an jenem Sonntag Nachmittag zusammen mit anderen Geschwistern unserer Gemeinde eingeladen, José Vena und seine Frau zu besuchen. Auf der Fahrt dorthin verspürte ich plötzlich einen starken Schmerz hinter dem linken Ohr. Als ich während des anschliessenden Gesprächs etwas trinken wollte, hatte ich das Gefühl, dass ich meinen Mund nicht mehr so bewegen konnte wie zuvor. Ich spürte ferner, dass meine linke Wange und die linke Halsseite entzündet waren. José Vena und die anderen Geschwister beteten für mich. Kurze Zeit später war der Schmerz weg. Zuhause angekommen schaute ich in den Spiegel und stellte fest, dass mein linker Mundwinkel etwas tiefer lag als sonst. Ich schaute im Google nach und fand schliesslich einen Artikel, der nach meinem Dafürhalten zu den festgestellten Symptomen passte: es musste sich um eine parzielle Ausrenkung des Kieferknochens handeln, die man angeblich mit gezielten Gesichts- und Mundbewegungen beheben konnte. So stellte ich mich mehrere Male pro Tag vor den Spiegel und machte diese eigenartigen Gesichtsbewegungen, und in der Tat, nach ca. 2 Tagen konnte ich meinen Mund wieder normal bewegen. Ich machte mir somit keine weiteren Sorgen. Daran änderte auch die Tatsache nichts, dass meine linke Halsseite nach wie vor geschwollen war.
Eines Morgens – etwa drei Wochen später – meinte meine jüngere Tochter am Frühstückstisch: „Deine linke Wange ist nach wie vor geschwollen und dein Mund ist etwas schief, willst Du nicht zum Arzt gehen?“ Gaby war derselben Meinung. So entschied ich mich, wenn auch etwas widerwillig, meinen langjährigen Arzt in Zürich aufzusuchen.
Ich bin überzeugt, dass das Gebet von José Vena und der übrigen Geschwister entscheidend dafür war, dass die Weichen richtig gestellt wurden. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass man zu jenem Zeitpunkt lediglich von einer Entzündung ausging.

4.      Von wem lasse ich mich operieren?
Als ich einen Termin bei meinem Arzt reservieren wollte, sagte mir die Medizinalassistentin: „Kommen Sie am Dienstag nächster Woche um 11h. Dr. D. ist jedoch nicht da. Er weilt für drei Wochen im Ausland. Dr. W. vertritt ihn während dieser Zeit.“ Ich war etwas enttäuscht und überlegte mir, ob ich drei Wochen zuwarten sollte, bis Dr. D. wieder zurück war, zu dem ich ein spezielles Vertrauensverhältnis habe. Schliesslich sagte ich zu, weil ich die Sache so rasch als möglich vom Tisch haben wollte. Ich war nämlich immer noch der Meinung, dass es nichts Ernsthaftes sei.
Als ich am darauf folgenden Dienstag in die Arztpraxis ging, merkte ich sehr schnell, dass der Stellvertreter von Dr. D. alles andere als ein Anfänger war. „Es handelt sich nicht um eine Ausrenkung des Kiefers, sondern Sie haben einen Tumor in der Ohrspeicheldrüse, der unbedingt operiert werden muss.“ meinte er und fügte noch hinzu: „Ich möchte Sie Professor S. in der Klinik B. in Zürich zuweisen. Ich kenne ihn persönlich. Er gilt für Eingriffe dieser Art als allererste Adresse. Eine Operation der Ohrspeicheldrüse ist eine ausgesprochen heikle Sache, weil diverse Nervenbahnen betroffen sind.“. Ich war von seinem Vorschlag gar nicht begeistert. Weshalb sollte ich mich in Zürich operieren lassen? Ich dachte in diesem Zusammenhang auch an meine Frau, d.h. ich wollte ihr die Reise nach Zürich ersparen, wenn sie mich besuchen wollte. Das konnten doch die Aerzte im Kantonsspital Winterthur (KSW) genauso gut. „Ich werde das abklären und Ihnen so rasch als möglich Bescheid geben“ meinte Dr. W. .
Am Nachmittag rief mich Dr. W. an und sagte: „Leider muss ich Sie enttäuschen. Im KSW gibt es keine Abteilung für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten (HNO). Ich empfehle Ihnen deshalb dringend, auf meinen Vorschlag von heute morgen einzugehen und sich von Prof. S. behandeln zu lassen.“. Ich sagte zu, wenn auch etwas widerwillig.
Danach ging alles sehr schnell. Bereits zwei Tage später erhielt ich einen Termin bei Prof. S., der die Diagnose von Dr. W. vollumfänglich bestätigte. Einige Tage später teilte mir Prof. S. mit, dass es sich um einen bösartigen Tumor handle, der so rasch als möglich operiert werden müsse mit anschliessender intensiver Radiotherapie. Er wies mich auch auf die diversen Risiken hin, die eine solche Operation beinhaltet, insbesondere auf das erhebliche Risiko einer Lähmung der linken Gesichtshälfte, weil mit hoher Wahrscheinlichkeit der Gesichtsnerv entfernt und ersetzt werden müsse.
Eine weitere Abklärung ergab, dass der Tumor abgesehen von den betroffenen Lymphknoten keine weiteren Ableger gebildet hatte. Mein Arzt teilte mir später mit, ich hätte diesbezüglich grosses Glück gehabt. Diese Art Tumore seien sehr tückisch und hätten die Tendenz, über die Lymphkanäle rasch Ableger zu bilden. In diesem Sinne sei die Entdeckung des Tumors und die danach eingeleiteten Massnahmen absolut optimal gelaufen. Hier wurde mir zum ersten Mal so richtig bewusst, dass die gewaltige Hand Gottes mit im Spiel war.

5.      Die Operation
Der Operationstermin wurde auf den 6. Mai 2013 um 17.00h festgesetzt. Der Eingriff selber dauerte beinahe fünf Stunden. Als Prof. S. gegen 22.00h Gaby anrief und ihr mitteilte, dass die Operation erfolgreich verlaufen sei, antwortete Gaby, dass viele Menschen für die Operation gebetet hätten. Prof. S. entgegnete darauf, dass dies wohl der Grund sei, weshalb er den Tumor so gut herausoperieren konnte. Nachdem ich von der Narkose aufgewacht war, stellte ich mit Freude fest, dass die befürchtete Gesichtslähmung ausgeblieben war. Während meines Aufenthalts in der Klinik kam Prof. S. 3 bis 4 Mal pro Tag bei mir vorbei und meinte jedes Mal, er sei einfach erstaunt, wie gut die Operation gelungen sei und wie rasch ich mich davon erhole. Bereits nach vier Tagen konnte ich wieder nach Hause gehen.
Dies war wiederum eine eindeutige Gebetserhörung.
Ungefähr zwei Wochen nach der ersten Operation musste ich mich einer weiteren Operation unterziehen. Dieses Mal war die Prostata an der Reihe. Dieser Eingriff war bereits längerfristig geplant und verlief erfolgreich. Eine weitere Gebetserhörung.

6.      Die Strahlentherapie
Ich muss zugeben, dass ich unheimlichen Respekt vor der Strahlentherapie hatte. Rein menschlich betrachtet hatte ich auch allen Grund dazu. Da war zum einen eine Nachbarin, die im vergangenen Jahr einen Lungenkrebs behandeln lassen musste und mir wortreich schilderte, welche Nebenwirkungen sie in Kauf nehmen musste. Ihre Speiseröhre wurde mitbestrahlt, was wiederum zur Folge hatte, dass sie nicht mehr schlucken konnte und während zwei Monaten künstlich ernährt werden musste. Da waren die zahlreichen Fachartikel im Internet, die allesamt dahingehend lauteten, dass Bestrahlungen im Hals- Kopf-Bereich mit erheblichen sehr unangenehmen Nebenwirkungen verbunden sind. Da waren die Aussagen der Aerzte vor Beginn der Bestrahlung: „Sie haben eine ausgesprochen harte Zeit vor sich“ oder „Sie müssen damit rechnen, dass Sie nach Halbzeit derartige Schmerzen in der Mundhöhle und in der Speiseröhre haben werden, dass wir Ihnen eine Magensonde legen und Sie während ca. 2 Monaten künstlich ernähren müssen.“ Oder „Sie müssen vor der Bestrahlung noch einen Hörtest vornehmen lassen, weil Sie als Folge der Bestrahlung möglicherweise auf dem linken Ohr wesentlich schlechter hören und ein Hörgerät benötigen werden.“ oder „Sie werden mit grosser Wahrscheinlichkeit nach zwei Wochen den Geschmackssinn verlieren. Das ist sehr unangenehm und kann bis zum Jahresende dauern.“ Schliesslich waren es auch andere Patienten, die ich in der Wartehalle im Kantonsspital beobachten konnte und die dieselbe Therapie machen mussten wie ich.
Noch schlimmer als das Wissen um all diese Nebenwirkungen war für mich folgender Sachverhalt: um eine exakte Bestrahlung im Kopf- Halsbereich zu garantieren, muß der Kopf während der Bestrahlung fixiert sein. Daher wird aus einem thermoplastischen Kunststoffnetz eine Maske hergestellt, die bei der Bestrahlung über den Kopf des Patienten gestülpt und auf der Unterlage derart eng fixiert wird, dass der Patient den Kopf nicht mehr bewegen und noch knapp atmen kann. Zudem wird ein Stöpsel aus Kunststoff in den Mund gesteckt, um die Zunge nach unten zu drücken, damit sie nicht oder nicht so stark mitbestrahlt wird. Schlimme Aussichten für jemanden wie ich, der unter Platzangst leidet. Da können 5 Minuten (so lange dauert etwa eine Bestrahlung) zur Ewigkeit werden. Und ich hatte insgesamt 33 Bestrahlungen vor mir.
Im Wissen um all das, was mir bevorstand, wurde die Bestrahlung von Tag zu Tag mehr zu einem Goliath. Ich bat deshalb einige Geschwister, für die Bestrahlung zu beten. Einige Tage später hatte ich einen ganz speziellen Traum, der mir ganz klar aufzeigte, was geistliche Kampfführung gegen sogenannte Goliaths bedeutet. Als ich Gaby diesen Traum erzählte, sagte sie zu mir: „Du kannst doch dieselbe geistliche Kampfführung auch gegen den Goliath Bestrahlung anwenden. Fang doch an, im Gebet die Bestrahlung zu segnen. Fortan tat ich dies und siehe da: mit der treuen Gebetsunterstützung von meiner Frau Gaby (jedes Mal, wenn ich im Bestrahlungsraum war, betete sie für mich zu Hause) schaffte ich 33 Bestrahlungen ohne irgendwelche Panik, mit vergleichsweise geringen Nebenwirkungen (vergleichsweise bedeutet hier: im Gegensatz zu dem, was üblicherweise der Fall ist), ohne Magensonde, ohne künstliche Ernährung.Jedes Mal, wenn ich gebeten wurde, in die Umkleidekabine zu gehen, habe ich Gott nach dem Vorbild des blinden Bartimäus gebeten, seine schützende Hand um meinen Kopf und Hals zu legen. Der guten Ordnung halber muss ich hier noch anfügen, dass ich vor jeder Behandlung ein relativ schwaches Beruhigungsmittel einnehmen konnte, das sicherlich auch geholfen hat.
Ich habe zwar durch die Bestrahlung den Geschmackssinn vorübergehend verloren (und noch nicht wiedererlangt), aber es gab immer ein paar wenige Speisen, die ich geschmacklich normal wahrnehmen und einnehmen konnte, ohne dass sie mir widerstanden. Diese Speisen wurden gewissermassen zu meinem täglichen Manna.
Nach ungefähr 10 Bestrahlungen bekam ich einen lästigen Reizhusten, der jeweils bei jeder Bestrahlung von unsichtbarer Hand ausser Kraft gesetzt wurde!
Ich kann es heute noch nicht recht fassen, wie ich vor der Bestrahlung die Maskenbildung geschafft habe, die ca. eine halbe Stunde dauerte und objektiv betrachtet noch viel unangenehmer hätte sein müssen als eine Bestrahlung.
Ich konnte während der ganzen Bestrahlungsperiode jeden Tag mit unserem Hund spazieren gehen, Einkäufe machen usw.. Von den mir angebotenen Schmerzmitteln (3 Stufen: mässig, stark, sehr stark) nahm ich abgesehen von 2 Ausnahmen immer nur das schwächste ein. Vor ca. drei Wochen hatte ich meine letzte Bestrahlung und ich habe mich in der Zwischenzeit so gut erholt, dass ich mich heute fitter fühle als zu der Zeit, als ich noch nicht wusste, dass ich einen bösartigen Tumor hatte. Kürzlich erfuhr ich, dass sich von den Aerzten, SpezialistInnen und dem Pflegepersonal der Abteilung Radioonkologie des KSW niemand an einen anderen Patienten erinnern kann, der eine Bestrahlung im Kopf-Hals-Bereich auch nur annähernd so gut bestanden hätte wie ich! Wohl verstanden, in diesem Team hat es einige langjährige Mitarbeiter.
Am vergangenen Montag musste ich zu einer Schlussuntersuchung ins KSW gehen. Im Warteraum sah ich eine Frau, ca. 40 Jahre alt, mit einem ziemlich verunstalteten Gesicht. Mir war rasch klar, dass sie einen ähnlichen Eingriff hatte wie ich. Als sie weggehen wollte, kam gerade der für sie zuständige Arzt vorbei und fragte sie, wie es ihr gehe. Sie entgegnete ziemlich frustriert, dass es ihr gar nicht gute gehe, dass sie soeben die 10. Bestrahlung von insgesamt 33 hinter sich gebracht habe. Die Nebenwirkungen seien furchtbar und sie halte es nicht mehr aus und wolle nicht mehr kommen. In diesem Moment wurde mir so richtig vor Augen geführt, was mir erspart erspart geblieben war, sei es in Bezug auf den Ausgang der Operation, sei es in Bezug auf die Radiotherapie und die damit verbundenen Nebenwirkungen. Aehnliches hörte ich von einem Bruder in unserer Gemeinde, dessen Neffe vor einigen Monaten wegen derselben Erkrankung operiert werden und sich derselben Strahlentherapie unterziehen musste. Er muss u.a. seit einiger Zeit künstlich ernährt werden.

7.      Schlusswort
Ich habe mich ab und zu gefragt, wie ich all dies, d.h. diese Schonung, verdient habe. Ich bin ja kein Haar besser als diese Leute. Dann wurde mir aber bewusst: es geht nicht um verdienen oder nicht, sondern allein um Gottes Gnade.
Ob der Krebs besiegt ist oder nicht, weiss ich nicht, und man kann dies im jetzigen Zeitpunkt auch nicht beurteilen. Ich weiss aber, dass Gott treu ist. Was mich rückblickend am meisten beeindruckt hat, ist die Tatsache, dass er meiner Frau, meinen Kindern und mir selber während der ganzen Zeit einen göttlichen Frieden geschenkt hat. Dies ist ungemein wichtig, wenn man von einem Tag auf den andern mit einer Hiobsbotschaft eingedeckt wird. Wir dürften über die ganz Zeit hinweg erleben, dass Gott gross ist in unserer Mitte. IHM sei Dank und Ehre!

Walter Moosmann
29. August 2013
 

Ein spezieller Traum

Am 2. Juni 2013 zwischen 22h und 23.30h hatte ich folgenden Traum:

Ich war am Arbeiten in der UBS. Plötzlich tauchte ein Mann auf, der sehr gross gewachsen war und im Grossraumbüro herumging. Ich hatte rasch den Eindruck, dass dieser Mann Böses im Sinne hatte. Aus diesem Grunde verfolgte ich ihn die ganze Zeit mehr oder weniger unauffällig und erstattete auch Meldung an den Sicherheitsdienst. Bald einmal wechselte die Szene vom Bürogebäude in ein kleines Städtchen mit vielen engen Gässchen (wie z.B. im Tessin oder Italien). Der grosse Mann war immer noch da und mit ihm zahlreiche Gehilfen, die mich Schritt auf Schritt verfolgten. Ich hatte praktisch keine Bewegungsfreiheit mehr. Ich wollte fliehen, aber konnte nicht. Ich wollte die Sache den Behörden melden. Irgendwie bekam ich den Eindruck, dass der grosse Mann wusste, dass ich ihm nicht traute und er sich an mir rächen wollte.

Irgendwo auf einem Platz in dem besagten Städtchen wurde eine Versammlung einberufen mit vielen Leuten. Wiederum erschien der grosse Mann und stellte sich in die Mitte vor die versammelten Leute. Ich versteckte mich in der Menge in der Hoffnung, dass der Mann mich nicht entdecken würde. Da liess der Mann seinen Hund los, und dieser schlängelte sich durch die Menschenmenge und kam direkt auf mich zu. Jetzt näherte sich mir auch der grosse Mann in bedrohlicher Weise. In diesem Moment kam von der linke Seite her ein Lamm. Der Hund entfernte sich. Der Mann stand ganz bedrohlich vor mir. Ich sagte zu ihm mehrere Male: God bless you! God bless you! God bless you! Plötzlich fiel der Mann auf den Boden und sah mich erschreckt an.

Später kam der Mann wieder auf mich zu. Dieses Mal überhaupt nicht bedrohlich, sondern freundlich. Er fragte mich, weshalb ich zu ihm gesagt hätte: God bless you. Er sei danach innerlich völlig verändert gewesen. Danach war der Traum zu Ende.



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